Der STUI

 

Vorsicht beim Hinsetzen!

 

Der STUI will getestet und erfahren werden. Denn sein Sitzen ist vollkommen neu.

Er ist für zuhause, genauso wie für das Büro, kein Ruhestuhl. Vielmehr macht er das Sitzen zum sinnlichen Erlebnis, stärkt Ihre Muskeln fördert Ihre Wirbelsäule, ohne daß Sie sich darauf konzentrieren müssten.

Überzeugend ist der STUI durch die verblüffende Einfachheit seiner Konstruktion.

 

Schwingen Sie sich erst einmal mit Ihrem Becken ein, bis Sie Ihren individuellen Sitzmittelpunkt gefunden haben.

Dann verlagern Sie Ihr Gewicht langsam nach hinten bis zum Anschlag, dann nach vorn bis zum Anschlag.

Sehen Sie: Sie fallen nicht um, der STUI hält Sie!

Jetzt erfahren Sie die Federung:

Belasten Sie den STUI mit Ihrem vollen Gewicht, bringen Sie ihn in Schwingung nach unten und seitlich. Spüren Sie die Dynamik? Bewegen Sie Ihr Becken nach links, rechts, vor und zurück.

 

 

(Auf die Fotos klicken zum Vergrößern.)

 

Die Fixierung der Sitzauflage besteht einfach in einem Loch, in das die Sitzschale mit einem Rundstab gesteckt wird.

Dadurch entsteht die besondere Dynamik, die dem Sitzbrett volle Rotation um 360° Grad und Ihren Lendenwirbeln Mobilität ermöglicht.

 

Aufgebaut ist der STUI in Modulen, die in den unterschiedlichsten Holzarten selbst zusammengestellt werden können.

Auf den Sitz kann zusätzlich ein Polster „aufgeklettet“ werden.

Anstatt des Sitzelementes kann auch ein „Tablett“ in unterschiedlichen Holzarten aufgesteckt werden, so daß Sie einen Beistelltisch haben.

Oder Sie stellen zwei STUI-Grundmodule mit der offenen Seite auf den Boden und stecken in die Bohrungen ein Leichtbau-Brett auf. Somit haben Sie eine nicht federnde, stabile Bank.

 

Der STUI ist multifunktional:

  1. „STUI pur“ Nur das STUI-Grundmodul mit evtl. aufklettbaren Polster.
  2. „STUI dynamik“ mit der aufgesteckten Sitzschale, auch mit Polster zum Aufkletten.
  3. „STUI Bank“ mit zwei Elementen, auf den Boden gestellt, mit einem durch einen Stift fixierten Brett, so erhalten Sie die STUI-Bank.
  4. „STUI Tisch“ mit einem aufgesteckten Tablett macht den STUI zu einem Beistelltisch.

 

 

 

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